Made all the difference

Wir wollen geflüchteten Frauen, v.a. Betroffenen sexualisierter Gewalt und aus dem Menschenhandel, eine hoffnungsvolle Zukunft ermöglichen.

„Made all the difference“ (Joyce, 32, Nigeria, Opfer von Menschenhandel, über unser Projekt)

Mit eurer Unterstützung wollen wir geflüchteten Frauen, insbesondere Betroffenen sexualisierter Gewalt und aus dem Menschenhandel, eine hoffnungsvolle Zukunft ermöglichen. Wir wollen sie darin bestärken, ihr Selbstvertrauen zurückzuerlangen und ihr Leben erneut selbstbestimmt in die Hand zu nehmen.

Das Projekt

Wir, das atman Projekt in Kooperation mit dem Justice Project, begleiten Frauen jeglicher Herkunft auf ihrem Weg in eine hoffnungsvollere Zukunft nach erlebter Gewalt und Traumatisierung. Stabilisierende Einzelsitzungen, Wochenend- und Nachtbereitschaft von Fachtherapeut*innen und dem atman-Team sind für die Frauen und ihre Kinder überlebenswichtig. Sie stärken, ihnen Hoffnung und die Möglichkeit geben, Traumata zu bewältigen, in einer Gemeinschaft, in der sie sich sicher fühlen, die sie auffängt, damit sie neuen Mut und Selbstvertrauen gewinnen – das ist unsere Vision.

Ziele und Zielgruppe

Zentrales Ziel des atman Institutes ist es, traumatisierten Geflüchteten und Migrant*innen (insbesondere Frauen mit Gewalterfahrungen) durch therapeutische Einzelsettings und Begleitung eine schnelle Hilfe anzubieten, damit sie Selbstwirksamkeit und eine hoffungsvolle Lebensperspektive entwickeln können. So gelingt auch Integration!

Unsere Zielgruppe sind Geflüchtete und Migrant*innen, die auf ihrer Flucht oder in ihrem Heimatland traumatisiert wurden und nun in Deutschland leben. Oftmals bekommen Menschen im Asylverfahren oder während einer Duldung keine therapeutische Unterstützung genehmigt. Aufgrund von Sprachbarrieren ist es auch für Migrant*innen schwer, eine reguläre therapeutische Unterstützung anzunehmen. Hier bietet unser Projekt mit einem Team aus Fachtherapeut*innen, Sozialpädagog*innen und geschulten Kulturmittler*innen eine erste Hilfestellung an.

 

Warum unterstützen?

Bisher gibt es für die betroffenen Frauen keine schnellen therapeutischen Angebote oder Hilfestellungen. Diese Lücke wollen wir mit unserem besonderen Projekt schließen.

Wir wollen Frauen, die grausamster Gewalt und Unterdrückung ausgesetzt waren helfen, sich aus den Strukturen des Menschenhandels zu befreien. Bisher leben sie zwar hier, jedoch nicht unter oder gar mit uns. Sie sind für viele unsichtbar, ihre Schicksale bleiben uns verborgen. Es ist ein Gebot der Menschlichkeit, Betroffenen aus der Dunkelheit ihrer Traumata zu helfen, ihnen wieder den Glauben an das Gute, an das Leben und das Miteinander zu vermitteln.

Ein nicht bearbeitetes Trauma kann bis in die dritte Generation vererbt werden und die Integration und den Weg zurück in die Gesellschaft erheblich beeinträchtigen. Wir betrachten daher unsere Arbeit auch für eine offene Gesellschaft als relevant.

Unsere Klient*innen über uns:

„What I learned with you still helps me when everything else overwhelms me”

„I felt that someone cares!“

“I slept for 6 hours the first time since 4 years”

“Chaque fois que je suis ici, je ressens de la joie. Tu es mon aide quand je ne peux plus”

 

Was mit dem Geld passiert?

Das gespendete Geld wird für therapeutische Einzelsitzungen zur Stabilisierung in Akutfällen eingesetzt. Unsere freiberuflichen Therapeut*innen arbeiten zum Teil ehrenamtlich oder mit sehr geringem Honorar unter Regelsatz für unsere Klientinnen aus dem Menschenhandel. Doch selbst diese geringen Honorare können wir leider ab 2021 für unsere spezielle Zielgruppe nicht mehr garantieren.

FUNDINGZIEL 1: 5.000 €

=> 4.000 € für Einzelsitzungen mit Fachtherapeut*innen und Wochenend-/Rufbereitschaften

=> 600 € für die Anschaffung von Geräten für Onlinesprechstunden

=> 400 € für Material für Kreative Angebote (Kunsttherapie u. ä.)

 

FUNDINGZIEL 2: 10.000 €

=> 8.200 € für Einzelsitzungen mit Fachtherapeuten und Wochenend-/Rufbereitschaften

=> 1.000 € für die Anschaffung von Geräten für Onlinesprechstunden

=> 800 € für Material für Kreative Angebote (Kunsttherapie , traumasensibles Yoga)

Wer steht hinter dem Projekt?

„Made all the difference“ ist ein gemeinsames Projekt des atman Instituts des fka – Freundeskreis Asyl Karlsruhe e.V. und des Justice Projects e.V.

Wir sind ein engagiertes Team von Sozialpädagog*innen, Fachtherapeut*innen und Kulturmittler*innen, die mit viel Liebe und Geduld diese meist sehr schwierigen Fälle begleiten.
Die Motivation für unsere Arbeit ist das Einstehen für Menschenrechte. Indem wir Frauen und ihren Kindern in der schwierigen ersten Zeit nach dem Austritt aus dem Menschenhandel beistehen, folgen wir unserer Vision. Mit niederschwelligen Gruppenangeboten und therapeutischen Einzelsitzungen versuchen wir, die unterschiedlichen Begabungen in unserem Team für die Frauen einzusetzen.

Um weiterhin Einzelsitzungen zu ermöglichen und Wochenendbereitschaften für den Akutfall aufrechtzuerhalten, brauchen wir eure Unterstützung ab Frühjahr 2021!

 

Ein kleiner Dank von uns an euch:

=> bei einer Spende von 10 €: feel good – unterstütze andere mit einem guten Gefühl

=> bei einer Spende von 15 €: atman Maske „zusammen bunt“  setze ein Statement für eine bunte Gesellschaft (verschiedene Designs  mit Logo „zusammen bunt“)

=> bei einer Spende von 20 €: atman Augenkissen „entspanne dich“ – nimm Dir Zeit für etwas Entspannung im Alltag mit unseren selbstgenähten Lavendelkissen für die Augen

=> bei einer Spende von 25-30 €: atman-Duft HAPPINESS (Orange, Grapefruit und Bergamotte) „mach mal Pause“ – genieße unseren atman-Duft, wenn Du stressige Zeiten hast. Ideal auch, um Deine Maske damit zu einem Dufterlebnis werden zu lassen und entspannt einkaufen zu gehen.

=> bei einer Spende von 50-55 €: Corona-Winter Entspannungsset (atman Maske, Augenkissen und Duft) – mit unserem Set aus Maske, Augenkissen und Duft bist Du oder Deine Lieben bestens versorgt mit viel Entspannung für die kalte Zeit.

 

Spendenkonto

fka – Freundeskreis Asyl Karlsruhe e. V.
Sparkasse Karlsruhe
IBAN: DE28 6605 0101 0009 9091 85
BIC: KARSDE66XXX

Eine Spendenkampagne zu  „Made all the difference“ findet ihr zudem unter https://www.startnext.com/en/made-all-the-difference

Spendenbescheinigungen können ausgestellt werden.